WIR LIEBEN TIERE.

UND SORGEN FÜR IHRE SICHTBARKEIT.

PFERDE HABEN KEINE KNAUTSCH- ZONE.

In vielen Städten und Tourismusge-meinden gehören Pferdekutschen zum gern gesehenen touristischen Ortsbild. So sind auch beispielsweise Fahrten mit den weltberühmten "Wiener Fiakern" ein fixer Bestandteil von vielen internationalen Wien-BesucherInnen, zumal die dabei verwendeten historischen Kutschen ein besonderes optisches Highlight darstellen. Leider stammen diese Kutschen aber aus einer Zeit, in der die Beleuchtung vor allem aus fest installierten Laternen bestanden hat; - eine Beleuchtungsform, die natürlich heute keineswegs mehr zeitgemäss ist. Die Pferdegespanne müssen heute bei allen Witterungsbedingungen, insbesondere auch bei dichtem Schneefall und Regen, aber auch in der Dunkelheit, am Verkehr teilnehmen und haben dabei den Nachteil, dass die Kombination "dunkles Pferd mit dunkler Kutsche" für die anderen Verkehrsteilnehmer nur schlecht zu sehen ist und darüberhinaus auch die langsame Geschwindigkeit ein besonderes Gefahren-potential birgt. Aus diesem Grund kommt es immer wieder - gerade in der sowieso schon hektischen winterlichen Vorweih-nachtszeit - zu verheerenden Unfällen mit toten Pferden,  verletzten Passagieren und hohem Sachschaden.

 

UNSERE STRENGSTEN

TESTER HABEN 4 BEINE

Uns liegen nicht zuletzt auch Tiere und ihr Schutz ganz besonders am Herzen. Aus diesem Grund war  es eigentlich nahe-liegend, dass eine extrem stabile Warn-leuchte, die strengsten militärischen Normen entspricht, auch die ideale Problemlösung zur Erhöhung der Sichtbarkeit von Pferdegespannen sein könnte. So gibt es nunmehr mit IWARN® eine (Zusatz) Beleuchtung, die nicht nur die Pferde selbst, sondern auch die Kutsche und Ihre Passagiere erstmals schon von weitem sichtbar macht.   Wo jetzt an der Deichsel nur ein weisser Reflektor zwischen den Pferden angebracht ist, kommt ein IWARN® in weiss zum Einsatz. Auf der Rückseite der Kutsche wird das klassische IWARN® in rot angewandt. Dabei sind die IWARN®-Leuchten so mobil ausgelegt, dass sie erst bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit mit einem Handgriff montiert werden und damit tagsüber nicht das "Traditionsbild" der Kutsche stören.

IWARN® ERFINDER THOMAS STELZL BEIM PROTOTYPENTEST AM WIENER HELDENPLATZ SOMMER 2016